Tag 3 – 5. Juli 2021

– – – English version below – – –


Der Morgen begann so wie der Abend aufgehört hatte: wir wurden nach dem schwimmen im anliegenden See herzlich auf der Terrasse empfangen. Und wurde Kaffee und Tee gebracht und wir aßen ein paar Brötchen mit norwegischem Käse und Marmelade. Dann erhielten wir auch noch einen kleinen Beutel als Andenken und ein paar Postkarten.


Ein wenig weiter, in Jaren, kauften wir bei einem Supermarkt ein und liefen von dort aus erstmal viel auf der Straße. Wir kamen irgendwann auf einen Waldweg und endeten an einem Grundstück, welches wir überqueren mussten um unseren Weg fortsetzen zu können. Das Grundstück wirkte verlassen, doch ein paar Ziegenböcke wurden auf uns aufmerksam. Wir waren glücklich, dass sie recht zahm waren und wir über den Zaun zur anliegenden Straße unbeschadet fliehen konnten.
Danach ging es ewig bergauf und wir machten uns ziemlich kaputt. Bei einer Pause am höchsten Punkt aßen wir eine Nudelsuppe mit kaltem Wasser, Äpfel, Bananen und Knäckebrot. Kurz darauf ging es nur noch bergab und wir erreichten einen großen See, an dem wir mit etwas Glück einen Mann trafen, der uns in seinem Garten schlafen ließ.


Day 3 – July 5 2021

The morning began as the evening had ended: we were warmly welcomed on the terrace after swimming in the adjacent lake. And was brought coffee and tea and we ate a few rolls with Norwegian cheese and jam. Then we also received a small bag as a souvenir and a few postcards.
A little further on, in Jaren, we shopped at a supermarket and from there we walked a lot on the road. At some point we came to a forest road and ended at a property, which we had to cross to continue our way.
The property seemed deserted, but a few billy goats became aware of us. We were happy that they were quite tame and we could escape over the fence to the adjacent road unharmed.
After that it went uphill forever and we made ourselves pretty worn out. At a break at the highest point we ate a noodle soup with cold water, apples, bananas and crispbread. Shortly after, it was all downhill and we reached a large lake where, with a little luck, we met a man who let us sleep in his garden.

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